Vorlesungsverzeichnis

Hinweise

Bei Interesse an einem Seminar empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung beim Dozenten.
Interessierte Mitglieder sind bei den Veranstaltungen in Absprache mit den Dozenten willkommen.
Bestimmte Veranstaltungen des Anna-Freud-Instituts werden für die Aus- und Weiterbildung am Frankfurter Psychoanalytischen Institut anerkannt. Im Rahmen der Kooperation mit dem Mainzer Psychoanalytischen Institut können nach Rücksprache mit den jeweiligen Dozenten auch dort Seminare besucht werden. Ebenso können Teilnehmer und Kandidaten des Mainzer Instituts an Seminaren des Frankfurter Psychoanalytischen Instituts teilnehmen. Interessenten besorgen sich bitte die jeweiligen Vorlesungsverzeichnisse.
Auch mit dem Institut für Psychoanalyse der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) besteht eine Kooperation in einzelnen Seminaren.
Vorbemerkung: Das Vorlesungsverzeichnis ist wie folgt nummeriert: Die Hauptüberschriften (Beispiel: Grundlagen der psychoanalytischen Theorie) geben die Anforderungen des Curriculums für die Ausbildung zum Psychoanalytiker/zur Psychoanalytikerin (in psychoanalytisch begründeten Verfahren) am FPI wieder. Eine vollständige Auflistung der geforderten Lehrinhalte findet sich auf Seite 20 und 21 der Broschüre „Information über die Ausbildung zum Psychoanalytiker/zur Psychoanalytikerin am FPI“.
Die Buchstaben und Ziffern hinter jeder Veranstaltung: Beispiel (A.2.1) beziehen sich auf den Anforderungskatalog nach §3 Abs. 1 des Psychotherapeutengesetzes. Die Auflistung aller Lehrinhalte findet sich in oben genannter Broschüre auf Seite 38 und 39. Die Broschüre ist im Sekretariat des FPI erhältlich.

Direkt zu:

» Lehrveranstaltungen für die Psychoanalytische Ausbildung

» Lehrveranstaltungen für die separate Ausbildung
in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie

» Informationen zum Frankfurter Psychoanalytischen Institut

» Adressen der Institute und ihrer Ambulanzen

Lehrveranstaltungen für die
Psychoanalytische Ausbildung

Die Ambulanzen

1. Ambulanzkonferenz des Frankfurter Psychoanalytischen Instituts (A.4, A.9)

Erwin Sturm
Mittwoch, 13.00 - 14.30 Uhr, fortlaufend
Ort: FPI, Großer Seminarraum

Ausbildungskandidaten und -teilnehmer diskutieren zusammen mit FPI-Mitgliedern ihre Arbeit mit Patienten aus der Ambulanz. Interviewtechnik, Psychodynamik, Diagnostik und Indikation werden in der Konferenz besprochen.
In der Regel sind die Ausbildungsteilnehmer verpflichtet, die Erstinterviews bzw. probatorischen Sitzungen für das Interviewseminar in der Ambulanz des FPI durchzuführen und diese, soweit sie nicht im Interviewseminar vorgestellt werden, in der Ambulanzkonferenz vorzustellen. Für Ausbildungskandidaten stellt die Ambulanz die Möglichkeit bereit, die Erstinterviews bzw. probatorischen Sitzungen für ihre Ausbildungsbehandlungen durchzuführen. Darüber hinaus können sie dort auch weitere klinische Erfahrungen sammeln.
Die Teilnahme an der Konferenz wird im Studienbuch attestiert und ist für die mit Patienten in der Ambulanz arbeitenden Ausbildungsteilnehmer und –kandidaten obligatorisch. Um Anmeldung bei der Ambulanzleitung wird gebeten.

2. Ambulanzkonferenz des Sigmund-Freud-Institus (A.4, A.9)

Ulrich Bahrke, Lothar Bayer
Donnerstag, 8:30-10:15 Uhr, fortlaufend                                   
Ort: SFI, Seminar 1.18

Ausbildungsteilnehmer und Kandidaten können zusätzlich in der Ambulanz des Sigmund-Freud-Instituts Erstinterviews durchführen und diese in der wöchentlich stattfindenden Ambulanzkonferenz vorstellen. In der Konferenz werden ausgewählte Fälle hinsichtlich der Psychodynamik, Diagnostik und Behandlungsindikation sowie Fragen der Interviewtechnik diskutiert. Die Teilnahme an der Konferenz sollte mindestens drei Monate betragen, um mit der Arbeit in der Ambulanz vertraut zu werden.

Psychoanalytisches Interviewpraktikum

3. Interviewpraktikum für Teilnehmer/innen (A.4, B.1)

Annemie Schultz-Amling, Ulrike Jongbloed, Tomas Plänkers
(laufendes Seminar)
Zeit: nach Vereinbarung
Ort: nach Vereinbarung

4. Interviewpraktikum für Teilnehmer/innen (A.4, B.1)

Christa Schlierf, Meinhard Korte, Erwin Sturm
(laufendes Seminar)

Zeit: nach Vereinbarung
Ort: nach Vereinbarung

5. Einführung ins Interviewpraktikum (A.4, B.1)

Meinhard Korte, Jörg Scharff
5-6 Doppelstunden nach Vereinbarung
Terminvereinbarung mit den Dozenten

Allgemeine Krankheitslehre

6. Grundlagen der psychoanalytischen Theorie (Teil 2 des viersemestrigen Zyklus: „Grundlagen der psychoanalytischen Theorie und Krankheitslehre“) (A.1, A.2, A.2.1)

Karla Lessmann, Marianne Rauwald, Adelheid Staufenberg, Alois Münch
Zeit: Donnerstags, 20:15 – 21:45 Uhr
Beginn: 20. April 2017
Ort: SFI, Seminar 1

Ausgehend vom psychoanalytischen Krankheitsbegriff und der Geschichte der Krankheitslehre werden wir uns mit der Theorie des Unbewussten, der Trieb- und Strukturtheorie, dem Konfliktmodell und den Abwehrmechanismen befassen, um die Pathogenese neurotischer Symptome und psychischer Traumata zu verstehen. Dabei werden wir Konzepte verschiedener psychoanalytischer Schulen erörtern.
Seminarplan und Literaturliste werden zu Semesterbeginn an die Teilnehmer von Teil 1 aus dem WS 2016-17 verschickt und auch in den Instituten ausgehängt.
Neuanmeldungen bitte via E-Mail an die Dozenten-Gruppe.
Die Verteilung der Impuls-Referate erfolgt zu Beginn der ersten Sitzung.

7. Einführung in die Psychodynamik und Therapie der Psychosen XXV: Affektive Psychosen (TfP und A.2.3)

Ulrich Ertel, Ulrike Spengler, Hildegard Wollenweber
Gemeinsame Veranstaltung der DPG und des FPI für Kandidaten und Mitglieder beider Institute

Termine: Freitag, 10.03. und 30.06.2017, 20:15–22:00 Uhr
Ort: DPG-Institut, Mendelssohnstr. 49, 60325 Frankfurt

Menschen, die von schwerer Depression (mayor depression), Manie oder manisch-depressiven Erkrankungen betroffen sind, erleben sich trotz hohem Leidensdruck meist nicht als krank und suchen selten von sich aus Therapie. Wenn sie dennoch in einer psychiatrischen und/ oder psychotherapeutischen Therapie ankommen, entwickeln sich Motivation und Leidensdruck, insbesondere bei Pat. in einer manischen Phase - zunächst in der Gegenübertragung des Therapeuten. Der affektiv psychotisch Erkrankte stellt den Therapeuten vor die Herausforderung, ein zunächst nicht gewünschtes Vertrauensverhältnis aufzubauen, durch das ein psychodynamisches Verstehen und ein therapeutisches Konzept ermöglicht wird. Nach einer theoretischen Einführung in die Psychodynamik der bipolaren Störungen können wir anhand von Fallvorstellungen die Besonderheiten des Krankheitsbildes und der Therapie reflektieren. Gerne können Sie Material eigener Behandlungen einbringen.

Literatur:
Forum der Psychoanalytischen Psychosentherapie, Band 9, „Affektive Psychosen“ Kipp, J., Stolzenburg, H.-J.(1999): Psyche,54, 2000, 544- 566
Melle, T.(2016): Die Welt im Rücken, rowohlt, Berlin
Mentzos, S. (2009): Lehrbuch der Psychodynamik, V&R, 205- 217
Nissen, B. (2016): Melancholie und Zusammenbruch, Jahrb.Psychoanal.73, 123 -145.

Psychoanalytische Entwicklungslehre

8. Psychoanalytische Entwicklungslehre Teil I (A.1, A.5, B.1) Orale Phase

Silke Pless, Barbara Stein, Karin Wagner
Termine S. Pless: Samstag, 22. April und Samstag, 13. Mai 2017 von 10:00–14:30 Uhr
Ort: SFI, Seminar 3
Termine B. Stein und K. Wagner: Dienstags, 30. Mai, 13. und 27. Juni 2017 von 20:15–21:45 Uhr sowie Samstag, 24. Juni 2017 von 10:00–14:30 Uhr
Ort: SFI, Seminar 4

Für Teilnehmer und Kandidaten des AFI und FPI ab dem 1. Semester.
Diese Veranstaltung ist der 1. Teil von insgesamt 4 Seminaren zur psychoanalyti-schen Entwicklungslehre. Zum Thema werden Grundlagentexte von Psychoanalyti-kern verschiedener Richtungen gelesen und diskutiert. Für alle Teilnehmer des Seminars liegt im Mitarbeiterzimmer des AFI eine Literaturliste für die Verteilung der Referate aus, in die Sie sich bitte eintragen.

9. Säuglingsbeobachtungsseminar zur Psychologie des ersten Lebensjahres (A.1, B.8) 

Christine Kessler
Zeit: Dienstags, fortlaufend 18:00 – 19:30 Uhr
Ort: Praxis Kessler, Wiesenstraße 34

Das Seminar endet am 17. April, es gibt bereits eine feststehende Gruppe. Anmeldungen für ein neues Seminar bei der Dozentin.
Die TeilnehmerInnen beobachten einen Säugling vom Zeitpunkt kurz nach der Geburt bis Ende des ersten Lebensjahres in seinem familiären Umfeld. Die protokollierten Beobachtungen werden in der Seminargruppe gemeinsam reflektiert. Interessierte TeilnehmerInnen werden gebeten, sich im Sekretariat anzumelden.

Theorien des therapeutischen Prozesses und der psychoanalytischen Behandlungstechnik

10. Behandlungstechnik (A.1, A.2.1, B.1, B.2, B.3, B.5, B.6

Britta Heberle, Angelika Ramshorn Privitera, Thomas Pollak, Ulrich Ertel

Zeit: Montags, 20:15 - 21:45 Uhr
Beginn: 24.04. bis 03.07.2017
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum

Im letzten Abschnitt des vierteiligen Zyklus zur Behandlungstechnik sollen einige grundlegende Behandlungskonzepte für Patienten mit Traumabedingten Störungen im engeren Sinn, Borderline-Störungen und Psychosen erarbeitet werden. Für jedes Krankheitsbild sind 3 Sitzungen vorgesehen. Wir beginnen mit den Traumabedingten Störungen (Britta Heberle, Angelika Ramshorn-Privitera), gefolgt von Borderline-Störungen (Thomas Pollak) und Psychosen (Ulrich Ertel).
Der Seminarplan und die Literaturliste können ab dem 27.03.2017 im Sekretariat des FPI per E-Mail angefordert werden.

11. Diskussion des Aufsatzes „Ungesättigte und gesättigte Deutungen“ von Herbert Will (B.1, B.3, B.6, A.3, A.4, A.10)

Bernd Pütz

Zeit: Samstag, den 10.06.2017, 10:00-12:15 Uhr
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum

In dem Seminar soll nach einer kurzen Einführung zum Thema der Aufsatz von Herbert Will diskutiert werden. Der Zusammenhang zwischen einzelnen Deutungen, übergreifenden Strategien und theoretischem Hintergrund des Analytikers wird anhand des Beitrages von Will thematisiert. Besonderes Augenmerk soll dabei auf die Verbindung zwischen klinischer Praxis und psychoanalytischer Theoriebildung gelegt werden.
Voranmeldung bitte unter: BerndPuetz@web.de
Will, H. (2016): „Ungesättigte und gesättigte Deutungen“. Psyche, Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen, 1: S. 2-23.

12. Der Beginn mit eigenen Behandlungen nach dem Vorkolloquium (A.1, A.2.1, A.11, B.1, B.2, B.3, B.5, B.6)

Dr. Meinhard Korte, Hanau

In diesem Seminar sollen vor allem praktische Fragen behandelt werden: Gestaltung des äußeren Rahmens (Praxisraum, Sprechzeiten, Praxismanagement et cetera), Auswahl der Patienten (Indikation etc.), die Bedeutung der Zweitsicht, die Schaffung eines inneren und äußeren Raums für Ausbildungsanalysen, die Vorbereitung der analytischen Arbeit und die Gestaltung des Behandlungsrahmens (Vereinbarungen mit den Patienten etc.), Besonderheiten des Kandidatenstatus, Abfassung des Berichtes zur Kostenübernahme, Supervision, Kasuistische Seminare und Hauptseminare.
Das Seminar ist offen für alle Kandidaten und für Teilnehmer kurz vor dem Vorkolloquium!
Zeit: 3-4 Doppelstunden nach Vereinbarung. Es sollen vor allem praktische Fragen behandelt werden.
Teilnehmerzahl: maximal 10, Anmeldungen bei Dr. Korte per E-Mail (Kontakt@praxis-dr-korte.de).
Ort: Praxis Dr. Korte

13. Von Freud psychoanalysieren lernen (B.3, B.5, B.6)

Andreas Pfeiffer

Zeit: Samstag, den 13. und 20. Mai 2017, 11:00 - 13:30 Uhr
Ort: FPI, Großer Seminarraum

Workshop zur Erarbeitung der freudschen Technik anhand seiner Stundenprotokolle zu einem Fall von Zwangsneurose.
Anmeldung bitte bei andreas.pfeiffer@dpv-mail.de, Tel. 069/596 8053
Literatur:
Freud, S.: Originalnotizen zu einem Fall von Zwangsneurose, 1955a [1907-1908], GW, Nachtragsband.
Freud, S.: Bemerkungen über einen Fall von Zwangsneurose, 1909d, SA VII Laplanche, Pontalis: Das Vokabular der Psychoanalyse

Spezielle Behandlungskonzepte

14. Fokalkonferenz (B.3)

Angelika Zoubek-Windaus
Zeit: Donnerstags, 11:15 - 12:45 Uhr, fortlaufend
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum

Anhand von Protokollen wird ein Behandlungsprozess von Stunde zu Stunde über einen definierten Zeitraum vorgestellt unter gleichzeitiger Anfertigung eines Konferenzprotokolls.
Ziel der Arbeit ist das Finden und Formulieren, sowie das prozessabhängige Verändern eines Behandlungsfokus, der den zentralen Konflikt des Patienten, seine damit verbundene Abwehrstruktur und die szenische Beziehungsgestaltung mit aufnimmt. Dabei steht der Vorgang des Fokalisierens im Zentrum, welcher auf fokale Kurzzeittherapien im engeren Sinne (Fokaltherapien) ebenso seine Anwendung findet, wie settingunabhängig auf zeitlich begrenzte (ca. 25 Stunden) Phasen niedrig- oder höherfrequenter Langzeittherapien.
Die Konferenz findet ganzjährig wöchentlich statt. Es handelt sich um eine halb offene Gruppe, die maximal 10 Teilnehmer umfassen kann. Die Gruppe ist geöffnet für interessierte Mitglieder des FPI, AFI, Kandidaten der beiden Institutsausbildungsgänge, sowie für Kollegen mit abgeschlossener TFP-Weiterbildung. Die Teilnahmezeit sollte mindestens 1 Jahr umfassen. Es wird erwartet, dass alle teilnehmenden KollegInnen auch bereit sind, eigenes Fallmaterial vorzustellen.
Die Veranstaltung ist zertifiziert und wird als Fortbildungsveranstaltung anerkannt.
Interessenten wenden sich bitte an: Angelika Zoubek-Windaus: zoubek-windaus@t-online.de

15. Theorie und Praxis der Behandlung traumatisierter geflüchteter Patient_innen (A.2, A.4, B.1–B.6)

Željko Čunović, Rosalba Maccarrone Erhardt, Sabine Lübben, Erwin Sturm, Nadine Teuber
Zeit: Dienstags, 20:15–21:45 Uhr, 5 Termine
Termine: 25.4., 9.5., 23.5., 20.6. und 4.7.2017
Ort: SFI, Seminar 1

Ziel des weiterführenden Seminarangebotes ist die Erarbeitung und Diskussion psychoanalytischer Theorien und der Behandlungstechnik im Kontext von Trauma und Flucht unter besonderer Berücksichtigung der psychosozialen und rechtlichen  Situation geflüchteter Patient_innen. Dabei werden semesterübergreifend fortlaufend aktuelle Texte zu Trauma, Migration und Flucht in Bezug gesetzt zu spezifischen, individuellen Fragen in der Behandlung von Geflüchteten, etwa zur Beantragung eigener Behandlungen oder zur Bedeutung des Dolmetschers oder des unsicheren rechtlichen Rahmens und Settings. Wir laden die Teilnehmer_innen ein, eigene Fälle vorzustellen und diese mit den Erfahrungen der Theorie und Praxis aus dem Seminar zu verknüpfen – dies ist jedoch keine Bedingung für die Teilnahme. Hierbei soll neben einem Raum des theoretischen und praktischen Austauschs auch die Gelegenheit entstehen, eigene Unsicherheiten in der Behandlung zu reflektieren. Die Veranstaltung ist offen für Teilnehmer_innen und Kandidat_innen der DPV, der TfP-Ausbildung, des AFI und der DPG sowie für Mitglieder und Gäste. Der Besuch des vorherigen Seminarangebots im WS ist keine Voraussetzung. Ohne Anmeldefrist. Teilnehm_innen können jederzeit dazukommen, aber nach vorheriger Anmeldung. Max. 20 Teilnehmer_innen.

16. Supervision der klinischen Arbeit mit geflüchteten Patientinnen und Patienten (A.2, A.4, B.1-B.6)

Britta Heberle

Zeit: Mittwochs vierwöchentlich, 10:30-12:00 Uhr, ganzjährig, ausgenommen hessische Schulferien
Termine für 2017: 01.02., 01.03., 29.03., 26.04., 24.05., 21.06., 13.09., 08.11., 06.12
Neue Interessenten werden gebeten, sich bei der Supervisorin anzumelden.
Ort: FPI, Großer Seminarraum

Ziel des Seminars ist es, eine Supervision für alle interessierten Kolleginnen und Kollegen (KandidatInnen und Mitglieder) zur Verfügung zu stellen. Schwerpunkt ist die klinische Arbeit mit Patientinnen und Patienten, die im Rahmen der aktuellen Flüchtlingsbewegungen die Ambulanzen des Psychoanalytischen Zentrums aufsuchen.
Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen an unsere klinisch-analytische Kompetenz, zumal die Arbeit mit dieser Patientengruppe oftmals nicht unter den Routine-Bedingungen der Richtlinien-Vorgaben durchgeführt werden kann.

Grundlagen der psychoanalytischen Kulturtheorie

17. Seminar zur Ethnopsychoanalyse (A 1.6)

Referentin: Angela Köhler-Weisker: Adoleszenz zwischen Hexereidiskurs und kulturellem Wandel
Koreferent: Eberhard Th. Haas: Homer und die Himba

Zeit: Samstag, den 24.6.2017 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Ort: SFI, Seminar 2 und 3

Die Geschichte "Makeeya - Adoleszenz bei den Himba heute" In: Angela Köhler-Weisker (2015) "Gespräche unter dem Mopanebaum.
Ethnopsychoanalytische Begegnungen mit Himbanomaden." S. 311-439 sollte von den Teilnehmern vorher gelesen werden.
Anmeldung per Email bitte bis 09.06.17 an sekretariat@fpi.de

18. Kulturwerkstatt am FPI: Kompaktseminar zur Bedeutung von Kultur und kulturellen Unterschieden in psychoanalytischer Theorie und Behandlungspraxis 

Mahrokh Charlier
Zeit: Samstag, den 06.05.2017, 10:00-15.00 Uhr
Ort: SFI, Seminar 1

Die Veranstaltung ist fachöffentlich für Mitglieder, Teilnehmer_innen und Kandidat_innen des FPI, des AFI und der DPG, für die Mitarbeiter des SFI sowie für Gäste/psychotherapeutisch tätige Kolleginnen und Kollegen.
Anmeldung bitte bis zum 29.04.2017 an sekretariat@fpi.de
Teilnahmegebühr für Gäste 35,- €.

19. Deutungswerkstatt und Kultur-Werkstatt

Horst Brodbeck, Mahrokh Charlier, Željko Čunović

Zeit: Samstag, den 11.11.2017, 13-18 Uhr und Sonntag, den 12.11.2017,10-13 Uhr
Ort: SFI, Seminar 1-3 und FPI, Großer Seminarraum

Gemeinsame Veranstaltung der Kultur-Werkstatt im FPI und der Ethnopsychoanalytischen Deutungswerkstatt der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV) zur Bedeutung von Kultur und kulturellen Unterschieden in psychoanalytischer Theorie und Behandlungspraxis.
Anmeldung per Email bitte bis 28.10.17 an sekretariat@fpi.de
Teilnahmegebühr für Gäste 35,- €.

Forschung und Evaluation in der Psychotherapie

20. Wissenschaftlicher Austausch am SFI (A.10)

Vera King, Patrick Meurs
Termine: i. d. R. Donnerstags, 11:30-13:00 Uhr
Ort: Hörsaal 1. Stock

Der wissenschaftliche Austausch soll dazu dienen, in das der Psychoanalyse eigene Verständnis von Wissenschaft und in ihre spezifische Forschungsmethodologie einzuführen. Im Stile eines Kolloquiums sollen konkrete Forschungsprojekte (aus der interdisziplinären Grundlagenforschung und mit extraklinischem Forschungsdesign) vorgestellt werden. Zudem sind einige nationale wie internationale Gäste eingeladen. Sowohl interessierte Kandidaten und Kandidatinnen als auch Kolleginnen und Kollegen sind herzlich zu diesem wissenschaftlichen Austausch eingeladen. Die öffentlichen Termine und Themen finden Sie auf der Website des SFI.

Einführung in die Psychodiagnostik

21. Seminar zum Verfassen des Berichts an den Gutachter mit praktischen Beispielen (A.4, A.5, A.9, A.10)

Soheila Kiani-Dorff

Zeit: Samstags, 10:00–12:00 Uhr
Termine: 29. April, 13. Mai, 10. Juni 2017
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum (am 10.06. im SFI, Seminar 1)

Fortführung des Seminars vom Wintersemester mit folgenden Schwerpunkten: Psychodynamik, Anträge auf Verlängerung, Begründung von Anträgen auf Leistungen, die über die Regelleistungen hinausgehen (Analyse über das Kontingent von 300 Stunden hinausgehend; Analyse vierstündig), Probeanalyse, Was tun bei vollständiger oder teilweiser Ablehnung durch den Gutachter (Das Obergutachten bei Ablehnung von Anträgen, Bewilligung einer geringeren Zahl von Sitzungen als beantragt).
Anmeldung erbeten über E-Mail: kiani-dorff@t-online.de

22. Einführung in die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD)

Rosalba Maccarrone Erhardt

Zeit: Samstag, den 22. April 2017, von 10:00-14:00 Uhr
Ort: FPI, Großer Seminarraum

Das Seminar dient insbesondere auch den Anforderungen an die Diagnostik in der Ambulanz des FPI. Es ist auch offen für TfP-Ausbildungsteilnehmer.
Anmeldung erbeten: rosalba-maccarrone@web.de

Kasuistische Seminare

Die Teilnahme am Kasuistischen Seminar ist nach dem Vorkolloquium verpflichtend. 

23. Seminar zur Vorbereitung auf die hochfrequente Arbeit (B.1, B.2, B.3, B.5, B.6)

Meinhard Korte
Zeiten nach Vereinbarung
Ort: Praxis Dr. Korte

Anmeldung per E-Mail bis eine Woche vor Semesterbeginn bei Meinhard Korte (E-Mail: Kontakt@praxis-dr-korte.de).
In diesem Seminar mit insgesamt ca. 3 Doppelstunden haben Kandidaten (und Teilnehmer kurz vor dem Vorkolloquium) die Möglichkeit, alle Fragen, die im Zusammenhang mit der Vorbereitung und dem Beginn der hochfrequenten Arbeit stehen, zu diskutieren: z. B. eigene Einstellung zum hochfrequenten Arbeiten; Auswahl von Patienten (Indikation und Kontraindikation) für hochfrequente Arbeit; Vorbereitung des Patienten auf diese Arbeit; Fragen der Vertragsgestaltung mit dem Patienten; Bedeutung der Ausbildungssituation für diese Arbeit; Fragen, die mit dem Supervisor geklärt werden sollten; etc.
Literaturempfehlung:
- Joachim E. Danckwardt, Ekkehard Gattig (1996): „Die Indikation zur hochfrequenten analytischen Psychotherapie in der vertragsärztlichen Versorgung“ Frommann-Holzboog Verlag.
- Roderich Hohage (2000): „Analytisch orientierte Psychotherapie in der Praxis: Diagnostik, Behandlungsplanung, Kassenanträge“ Schattauer Verlag.

24. Kasuistisches Seminar für Kandidaten des FPI (B.1, B.2, B.3, B.5, B.6, B.7)

Rosemarie Kennel, Tomas Plänkers

Zeit: Mittwochs, 20:15–21:45 Uhr
Termine: 19.4., 3.5., 17.5., 31.5., 14.6., 28.6., 12.7.2017
Ort: SFI, Seminar 3

Die Termine sind 14-tägig im Wechsel mit den Terminen des kasuistischen Seminars von Frau Staehle und Frau Staufenberg, sodass es möglich ist, beide Seminare zu besuchen.

25. Kasuistisches Seminar für Kandidaten des AFI und des FPI (B.1, B.2, B.3, B.5, B.6, B.7)

Angelika Staehle, Adelheid Staufenberg
Zeit: Mittwochs, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 26.4., 10.5., 24.5., 7.6., 21.6. und 5.7.2017
Ort: SFI, Seminar 3

In diesem kasuistischen Seminar können Fälle von Kindern, Jugendlichen und Er-wachsenen vorgestellt werden. Kandidaten des FPI haben die Möglichkeit, die Arbeit mit dem realen Kind und  der Sprache der Kinderanalyse zu erfahren, in der das Handeln, das Rhythmisch-Sensorische im Spielen und Gestalten im Vordergrund stehen und versprachlicht werden müssen. Die Kandidaten des AFI erfahren das rekonstruierte Kind in der Erwachsenenanalyse und die Sprache der Erwachsenenanalyse, in der die Bedeutung der Worte, das Diskursive, mehr im Vordergrund steht. Beide „Sprachen“ und Arten des „Spielens“ bereichern die analytische Arbeit mit allen Altersstufen. Die Kandidaten des AFI können in diesem Seminar auch ihre große Kasuistik absolvieren.
Bitte melden Sie sich via Email bei den Dozentinnen an (a.staehle@t-online.de und heidistaufenberg@web.de)

26. Kasuistisches Seminar für Kandidaten des FPI (B.1, B.2, B.3, B.5, B.6, B.7)

Gertrud Reerink, Helga Wildberger

Zeit: Mittwochs, 20:15–21:45 Uhr
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum
(außer am 10.05.)
Schwerpunkt: Klein-Bion Behandlungskonzepte

27. Kasuistisches Hauptseminar (B.1, B.3, B.5)

Zeit: Donnerstags, 20:15–21:45 Uhr
Ort:N.N.
Zur Anmeldung bitte frühzeitig die Anmeldeformulare im Sekretariat anfordern.

Seminare in Hinblick auf die PTG-Prüfung

28. Aktuelle Anwendungen der Psychoanalyse in Mehrpersonen-Settings: Psychodynamik in der Paar-. Familien- und Gruppentherapie

Bernd Böttger

Zeit: Donnerstags, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 20.04., 04.05., 18.05., 01.06., 29.06., 13.07.2017
Ort: SFI, Seminar 3

In 6 Abenden soll ein Einblick in die Beziehungsdynamik von Familien, Paaren und Gruppen vermittelt werden. In Familien und Paaren entstehen unbewusste Übertragungen, Erwartungen und Beauftragungen, die zu Blockaden in der Beziehungsentwicklung führen.
Anders als in der Einzeltherapie wird hier bei der Bearbeitung von ungelösten Konflikten und Traumata, die sich szenisch inszenieren, das Netzwerk der Beziehungen selbst therapeutisch einbezogen. Dies gilt auch für die stellvertretend neu inszenierte Familie in der gruppentherapeutischen Situation, in der das Beziehungsgeflecht, die Matrix verstanden und gedeutet wird. Die aus den verschiedenen Therapieformen kommenden Grundbegriffe wie Kollusion, Delegation oder Grundannahmen werden im Zusammenhang diskutiert.
Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die Dynamik von Mehrpersonenbeziehungen zu entwickeln und einzubeziehen.
Anmeldungen bitte per E-Mail an boettger@online.de

29. Psychopharmakologie

André Scherres, Cordula von Schmeling

Termine und Ort nach Vereinbarung
2 Blockseminare á 3 Stunden, Samstags
Auch für Teilnehmer und Kandidaten des AFI
Anmeldung erbeten: A.Scherres@web.de<xml></xml>

Seminare, die in der TfP-Ausbildung angeboten werden und für DPV-Ausbildung offen sind

30. Evaluation und Psychotherpieforschung (A.10)

Heike Westenberger-Breuer

Donnerstags, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 20.4., 27.4., 4.5., 11.5., 18.5., 1.6.2017
Ort: FPI, Großer Seminarraum

Seminare, die vom AFI angeboten werden und für die DPV-Ausbildung offen sind

31. PTG-Arbeitsgruppe (B.1)

Sahar von Gellhorn

Zeit und Ort bei der Seminarleiterin nachfragen.

Seminar zur Vorbereitung auf die schriftliche Prüfung nach dem PTG. Alle 11 Themengebiete werden anhand von Erläuterungen und Fragen zur Thematik bearbeitet werden. Der regelmäßige Besuch dieses Seminars wird den Kandidat/innen in fortgeschrittenem Ausbildungsstadium empfohlen. Für Kandidat/innen des Anna-Freud-Instituts und des FPI. Teilnahme nur mit Anmeldung bei der Dozentin.

Weiterbildung am FPI

32. Weiterbildung Psychoanalytische Sozial- und Kulturtheorie (psa SuK) in der DPV

 „Die Reife eines Ichs oder einer Kultur ist am Maß der Anerkennung des Unbewussten zu erkennen“ (Hartmut Böhme)

Ursprünglich als Therapie körperlich-seelischer Erkrankungen konzipiert, entfaltet die Psychoanalyse ihren nachhaltigen Einfluss auch in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. In diesem Sinne richtet sich die Weiterbildung psaSuK an AkademikerInnen verschiedener Berufsgruppen, an PhilosophInnen, PädagogInnen, TheologInnen, SoziologInnen ebenso wie an JuristInnen, Kunst-, Kultur- und WirtschaftwissenschaftlerInnen. Gemeinsam ist all diesen unterschiedlichen Arbeitsfeldern, dass die psychoanalytische Methode mit ihrem Bezug zum Unbewussten dort einen fruchtbaren Anwendungsbereich finden könnte.
Weitere Informationen auf der Website des Instituts oder bei den Beauftragten Rotraut De Clerck und Ilka Quindeau.

Arbeitsgruppen am FPI

Sofern nicht anders angegeben:
• für Mitglieder des FPI sowie Teilnehmer und Kandidaten der psychoanalytischen Ausbildung offen.

33. Arbeitsgruppe zur Kulturtheorie, Religion und Psychoanalyse (A.1)

Organisation: Mahrokh Charlier 
Termine: Jeden letzten Montag des Monats um 20:30 Uhr
Anfragen zur Teilnahme und Ort bitte an Mahrokh Charlier (mahrokh.charlier@dpv-mail.de).

34. Arbeitsgruppe Psychoanalyse und Altern (A.5, B.3)

Cornelia Hühn, Christiane Schrader
Zeit: Mittwochs, 19:30 – 21:00 Uhr
Termine: 10.05, 5.07., 6.09., 8.11.2017
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum

Offene Intervisionssitzungen zur psychoanalytischen Behandlung älterer Patientinnen in verschiedenen Settings. In dem Arbeitskreis stellen wir Behandlungen mit älteren PatientInnen in unterschiedlichen Settings vor und lesen gemeinsam Literatur zum Thema – mit gelegentlichen selbstreflexiven Bezügen zur Thematik des Alters und Alterns. Außerdem findet ein Austausch über und Informationen zu Tagungen zur Thematik statt.
Die Veranstaltung ist offen für Mitglieder und Kandidaten. Wir bitten um persönliche Anmeldung bis spätestens 14 Tage vor den Terminen bei Cornelia Hühn, Tel.: 069-70793254.

35. Analytisches Arbeiten in der niederfrequenten Langzeittherapie (A.9, B.3, B.5)

Christa Schlierf, Angelika Zoubek-Windaus
Fortlaufende Arbeitsgruppe mit 7 Terminen jährlich
Zeit: Dienstags, 20:15 – 21:45 Uhr
Termine: 21.3., 16.5., 20.6., 19.9., 28.11.2017
Ort: FPI, Großer Seminarraum
Voranmeldung erforderlich

Zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit wird diese AG als halboffene Gruppe geführt. Anhand von Fallvorstellungen und Prozessverläufen sowie unter Einbeziehung von Literatur loten wir die Implikationen eines niederfrequenten Settings aus. Dabei werden die verschiedenen Settingvarianten hinsichtlich Frequenz und Position auch als Ausdruck eines jeweils spezifischen Handlungsdialogs verstanden.

36. Psychoanalyse als Sozialforschung: kulturelle und virtuelle Identitäten (A. 11)

Organisation: Michael Wolf und Adrian Gaertner

Termine: Jeden ersten Mittwoch im Monat, 20:15 - 21:45 Uhr
Ort: Praxis Michael Wolf.
Bitte bei Michael Wolf anmelden (drmichaelwolf@gmx.de).
Psychoanalysen und Psychotherapien generieren in ihrer laufenden Praxis fortwährend Daten, die wir in dieser Arbeitsgruppe, fokussiert auf das Thema der kulturellen und virtuellen Identitäten, sammeln und auswerten wollen.  Teilnahme: alle Kolleginnen und Kollegen aus PSA und TP, gerne auch solche, die noch in Ausbildung sind.

37. Lacan Seminar mit Raymond Borens (A.2)

Zeit: Samstags, 9.30 – 13.30 Uhr
Termine: 18.03., 29.04., 23.09., 28.10., 18.11., 16.12.2017
Ort: FPI, Großer Seminarraum

Fortlaufende Arbeitsgruppe mit ca. 8 Terminen jährlich für Mitglieder und Kandidaten der Psychoanalytischen Institute sowie Gäste. Im Seminar werden Texte von Jacques Lacan gelesen und diskutiert. Zur klinischen Vertiefung können eigene Behandlungen supervidiert werden. Für Neueinsteiger sind Grundkenntnisse hilfreich, da das Seminar schon länger besteht.
Die anfallenden Seminarkosten teilen sich die Teilnehmer. Anmeldung bei Andreas Pfeiffer, E-Mail: dipl.psych.a.pfeiffer@freenet.de

38. Fortlaufende Arbeitsgruppe mit Raymond Borens (A.2)

Zeit: Freitags 17.00 – 20.00 Uhr
Termine: 17.03., 28.04., 22.09., 27.10., 17.11., 15.12.2017
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum

Über die Lektüre von  Jacques Lacan (und vereinzelt auch anderer 'benachbarter' Texte) und mit Hilfe der theoretischen Erläuterungen Raymond Borens wollen wir uns einen Zugang zur Theorie Jacques Lacans erarbeiten und aufeinander aufbauend weiterführen. Es besteht zudem das Angebot von Herrn Borens, zusätzlich im Rahmen einer Fallsupervision die klinischen Implikationen der lacanianischen Theorie kennenzulernen.
Die Gruppe besteht schon seit einigen Jahren und versteht sich als fortlaufende Arbeitsgruppe. Neue Teilnehmer sollten daher Interesse an einer langfristigen Mitarbeit haben.
Die anfallenden Seminarkosten teilen sich die Teilnehmer. Kontakt bitte über Martina Moog-Jahn, Tel. 069/561243 oder m.moog-jahn@hotmail.de 

39. Arbeitsgruppe Paartherapie (A.9, B.3, B.5)

einmal im Monat
Ort: nicht am FPI
Anfragen zur Teilnahme bitte an Christine Colditz, 069-145 823, E-Mail: christine.colditz@gmx.de

Die Arbeitsgruppe besteht seit 10 Jahren und hat, vor dem Hintergrund unserer analytischen und/oder tiefenpsychologisch fundierten Grundausbildungen, zur Erweiterung und Vertiefung unserer Erfahrungen beigetragen. Durch unterschiedliche Zusatzausbildungen der Mitglieder (paar-, familien-, sexualtherapeutisch und gruppenanalytisch) wird unsere Arbeit zusätzlich bereichert.
Die Gruppe trifft sich einmal monatlich und arbeitet teils als Intervisionsgruppe, teils mit Input aus der Literatur.

Lehrveranstaltungen für die separate Ausbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie

 

Ambulanzkonferenz

Rosalba Maccarrone Erhardt (Leitung), Mahrokh Charlier (Ko)
Verpflichtend ab der Zulassung zur Patientenbehandlung
Donnerstags 13:30–15:00 Uhr, außer in den hessischen Schulferien
Ort: FPI, GSR

4. Ausbildungssemester (Kurs V)

1. Kasuistisches Seminar mit Behandlungsfällen (12 DS)

Hartmut Müller, Reinhard Otte
Mittwochs, wöchentlich, 18:30–20:00 Uhr
Termine: 19.04. bis 05.07.2017
Ort: FPI, Großer Seminarraum

2. Psychoanalytisch-tiefenpsychologische Behandlungskonzepte (12 DS)

Reinhard Otte
Donnerstags, wöchentlich, 18:30–20:00 Uhr
Termine: 20.04. bis 13.07.2017
Ort: FPI, Großer Seminarraum

3. Psychodynamik in Paarbeziehungen, Familien und Gruppen (3 DS)

Christine Colditz, Ilse Weber-Dehe
Blockseminar am Samstag, den 10.6.2017, 9:00-14:30 Uhr
Ort: FPI, Großer Seminarraum

4. Evaluation und Psychotherapieforschung (6 DS)

Heike Westenberger-Breuer
Donnerstags, 20:15-21:45 Uhr
Termine: 20.4., 27.4., 4.5., 11.5., 18.5., 1.6.
Ort: FPI, Großer Seminarraum

5. Psychoanalytisch-tiefenpsychologische Behandlungstechnik II (12 DS)

Christa Sturmfels
Dienstags, wöchentlich, 18:30 bis 20:00 Uhr
Termine: 18.04. bis 04.07.2017
Ort: FPI, Großer Seminarraum

6. Entwicklungspsychologie III (12 DS)

Erhard Mohr, Ricarda Wurtz
Mittwochs, wöchentlich, 20:15 bis 21:45 Uhr
Termine: 19.04. bis 05.07.2017
Ort: FPI, Großer Seminarraum<xml> </xml>

Seminare offen für alle TfP-Ausbildungskurse

Kasuistisches Seminar für TfP-Ausbildungsteilnehmer_innen nach Abschluss des Curriculums

N.N.
14-tägig, Zeit und Ort werden noch bekannt gegeben. 

Einführung in die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD)

Rosalba Maccarrone Erhardt
Samstag, den 22. April 2017, von 10:00-14:00 Uhr
Ort: FPI, Großer Seminarraum
Anmeldung erbeten: rosalba-maccarrone@web.de
(Genauere Informationen siehe im Programm der psychoanalytischen Ausbildung)

Kultur-Werkstatt: Kompaktseminar zur Bedeutung von Kultur und kulturellen Unterschieden in psychoanalytischer Theorie und Behandlungspraxis

Mahrokh Charlier
Samstag, den 06.05.17, 10-15:00 Uhr
Ort: SFI, Seminar 1
Anmeldung per E-Mail bitte bis 29.04.17 an sekretariat@fpi.de
(Genauere Informationen siehe im Programm der psychoanalytischen Ausbildung)

Seminar zur Ethnopsychoanalyse (A 1.6)

Referentin: Angela Köhler-Weisker: Adoleszenz zwischen Hexereidiskurs und kulturellem Wandel
Koreferent: Eberhard Th. Haas: Homer und die Himba

Samstag, den 24.6.2017, 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Ort: SFI, Seminar 2 und 3
Anmeldung per Email bitte bis 09.06.17 an sekretariat@fpi.de
(Genauere Informationen siehe im Programm der psychoanalytischen Ausbildung)

Deutungswerkstatt und Kultur-Werkstatt

Horst Brodbeck, Mahrokh Charlier, Željko Čunović
Samstag, den 11.11.2017, 13-18 Uhr und Sonntag, den 12.11.2017,10-13 Uhr
Ort: SFI, Seminar 1-3 und FPI, Großer Seminarraum
Anmeldung per Email bitte bis 28.10.17 an sekretariat@fpi.de

Fokalkonferenz

Angelika Zoubek-Windaus
Donnerstags, 11:15–12:45 Uhr, fortlaufend
Ort: FPI, Kleiner Seminarraum
(Genauere Informationen siehe im Programm der psychoanalytischen Ausbildung)

Theorie und Praxis der Behandlung traumatisierter geflüchteter Patient_innen

Željko Čunović, Rosalba Maccarrone Erhardt, Sabine Lübben, Erwin Sturm, Nadine Teuber
Dienstags, 20:15–21:45 Uhr, 5 Termine
Termine: 25.4., 9.5., 23.5., 20.6. und 4.7.2017 Ort: SFI, Seminar 1
(Genauere Informationen siehe im Programm der psychoanalytischen Ausbildung)

Supervision der klinischen Arbeit mit geflüchteten Patientinnen und Patienten

Britta Heberle
Mittwochs vierwöchentlich, 10:30-12:00 Uhr, ganzjährig, ausgenommen hessische Schulferien
Termine für 2017: 01.02., 01.03., 29.03., 26.04., 24.05., 21.06., 13.09., 08.11., 06.12
Neue Interessenten werden gebeten, sich bei der Supervisorin anzumelden.
Ort: FPI, Großer Seminarraum
(Genauere Informationen siehe im Programm der psychoanalytischen Ausbildung)

Informationen zum Frankfurter Psychoanalytischen Institut

Sekretariat

Telefonische Sprechzeiten der Sekretärinnen des Frankfurter Psychoanalytischen Instituts:
Montag, Donnerstag und Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr unter der Telefon-Nr. 069/ 17 46 29

Telefonische Sprechzeit der Sekretärin für Abrechnung sowie Angelegenheiten der psychoanalytischen Ausbildung, Frau Monika Stegmayer:
Montag von 10.00 bis 12.00 Uhr unter der Telefon-Nr. 069/ 17 46 28

Telefonische Sprechzeit der Sekretärin für Veranstaltungen sowie Angelegenheiten der TFP-Ausbildung, Frau Lenore Hinkel:
Dienstag und Donnerstag von 15.00 bis 17.00 Uhr unter der Telefon-Nr. 069/ 17 46 28

Informationen über Ausbildungsfragen

Im Sekretariat ist die jeweils aktuelle Fassung der Informationsbroschüre des FPI erhältlich.
Interessenten für die psychoanalytische Ausbildung können ein informelles Informationsgespräch mit einem Psychoanalytiker oder einer Psychoanalytikerin des Instituts führen. Ansprechpartner ist für die Leitung des Örtlichen Ausbildungsausschusses (ÖAA) Dr. med. Thomas Charlier.
Teilnehmer und Kandidaten des Instituts haben ebenfalls jederzeit die Möglichkeit zu einem Gespräch mit der Leitung des ÖAA;
Ansprechpartner ist Dr. med. Thomas Charlier.

Informationen zur Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV) unter
www.dpv-psa.de

Bewerbungen für die psychoanalytische Ausbildung sind zu richten an die Leitung des Zulassungsausschusses am Frankfurter Psychoanalytischen Institut. Bewerbungsunterlagen für die Zulassung sind im Sekretariat anzufordern.

Informationen für Hörer und Gasthörer

Semestergebühren für Teilnehmer und Kandidaten

a) Die einmalige Einschreibegebühr beträgt nach erfolgter Zulassung zur Weiterbildung 26,00 Euro

b) Die Semestergebühr beträgt:

für Ausbildungsteilnehmer 240,00 Euro
für Ausbildungskandidaten 280,00 Euro

c) Semestergebühren bei Beendigung der Weiterbildung mit dem Kolloquium im Semester: Fällt der Termin in die erste Hälfte des Semesters, wird die Hälfte der Semestergebühr erhoben. Liegt der Termin in der zweiten Hälfte, ist die gesamte Semestergebühr zu bezahlen.

d) Beurlaubungen bedürfen der Zustimmung des Ausbildungsausschusses. Gebührenbefreiung ist nur möglich, wenn die genehmigten Anträge vor Semesterbeginn vorliegen.

Seit 1996 wird die Semestergebühr nach einem Beschluss der Mitgliederversammlung nur noch per Bankeinzug erhoben. Falls noch keine Einzugsermächtigung vorliegt, geben Sie diese bitte vor Semesterbeginn im Sekretariat ab.
Das Belegen erfolgt durch Eintragung in die Teilnehmerliste, die zu Beginn der Veranstaltung in Umlauf gegeben wird. Bitte lassen Sie Ihre Teilnahme an den Veranstaltungen im Studienbuch testieren. Für manche Seminare ist außerdem eine vorherige Anmeldung beim Seminarleiter erforderlich.

Hinweise für Gasthörer des Frankfurter Psychoanalytischen Instituts

Voraussetzung für die Zulassung als Gasthörer zu Veranstaltungen ist die Zustimmung des betreffenden Dozenten. Zu kasuistischen Seminaren sind Gasthörer grundsätzlich nicht zugelassen. Das Belegen erfolgt über das Sekretariat des Instituts.

Semestergebühren für Gasthörer
Einschreibegebühr 10,00 Euro

Semestergebühren:
bei einer wöchentlichen Doppelstunde 90,00 Euro
einer vierzehntägigen Doppelstunde 50,00 Euro
einer wöchentlichen Einzelstunde 50,00 Euro
einer vierzehntägigen Einzelstunde 25,00 Euro

Adressen der Institute und ihrer Ambulanzen

Frankfurter Psychoanalytisches Institut

Myliusstr. 20, 2. OG, 60323 Frankfurt
Tel.: 069/17 46 29
Fax: 069/17 46 59
E-Mail: sekretariat (at) fpi.de
Die psychotherapeutische Ambulanz am Frankfurter Psychoanalytischen Institut ist über das Sekretariat unter der Telefonnummer 069/17 46 29 erreichbar. Erstgespräche und Beratungen sind auf Anfrage auch in anderen Sprachen möglich.
Sprechzeiten: Montag, Donnerstag und Freitag: 10-12 Uhr

Anna-Freud-Institut 

Myliusstr. 20, EG, 60323 Frankfurt
Tel.: (069) 72 14 45
Fax: (069) 97 202 588
E-Mail: sekretariat (at) anna-freud-institut.de
Webseite: http://www.anna-freud-institut.de

Die psychotherapeutische Ambulanz am Anna-Freud-Institut in Hessen e.V. ist über das Sekretariat unter der Telefonnummer 069/72 14 45 zu folgenden Zeiten erreichbar:
Montag, Dienstag, Donnerstag: 10-13 Uhr; Mittwoch 14-17 Uhr

Sigmund-Freud-Insitut

Myliusstr. 20, EG, 60323 Frankfurt 
Tel.: 069/971204-0
Fax: 069/971204-4
E-Mail: post (at) sigmund-freud-institut.de
Webseite: http://www.sigmund-freud-institut.de

Die psychotherapeutische Ambulanz am Sigmund-Freud-Institut ist über das Sekretariat unter der Telefonnummer 069/798-25511 erreichbar.
Sprechzeit: Dienstag und Mittwoch 11-13 Uhr

Mainzer Psychoanalytisches Institut MPI

Martin-Luther-Straße 47, 55131 Mainz
Tel.: 06131/50 17 38
Fax: 06131/50 17 40
E-Mail: info@mpi-mainz.de
Webseite: http://mpi.dpv-psa.de

Institut für Psychoanalyse der DPG Frankfurt/Main e.V.

Mendelssohnstr. 49
60325 Frankfurt/Main
Tel.: 069/747090
Fax: 069/97589200
E-Mail: institut (at) dpg-frankfurt.de
Webseite: http://www.dpg-frankfurt.de

Termine
Psychoanalytische Ausbildung

Sommersemester 2017

Beginn der Veranstaltungen:
Dienstag, 18. April 2017

Ende der Veranstaltungen: 
Freitag, 14. Juli 2017

DPV-Tagung
03. bis 06. Mai 2017

Vollversammlung der Teilnehmer und Kandidaten
Dienstag, 25. April
2017 und Mittwoch, 05. Juli 2017,
20:15 Uhr, Ort steht noch nicht fest


Kandidatentag DPV
Samstag, 24. Juni 2017, 10:30 - 16:30 Uhr, FPI, GSR

Termine
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Sommersemester 2017

Beginn der Veranstaltungen:
Dienstag, 18. April 2017

Ende der Veranstaltungen:
Freitag, 14. Juli 2017

Semesterabschlussbesprechung:
Montag, 03. Juli 2017,
20:15 Uhr, GSR